CODE WEEK Eisenach

Vom 5. - 20. Oktober fand die diesjährige Code Week statt. Kinder und Jugendliche werden auf diese Weise an die Welt der Technik herangeführt und können schon früh herausfinden, dass Programmieren Spaß macht.

In den Herbstferien trafen sich 3 Lehrer (LH & NT & Kl) mit Schülern der Oberstufe & aus der Sek I. 

 

 

 

Bericht zum 3D-Druck-Projekt am 17.10.2019

Am 17.10.2019 fand am Elisabeth Gymnasium Eisenach ein Projekttag zum Thema „Programmierung & 3D-Druck“ statt.

Ab 9:30 Uhr trafen die Teilnehmer ein und es wurden kurz drei Projekte vorgestellt:

  • Autonomes Fahren
  • Programmiersprache
  • 3D-Druck

Ich habe den Part des 3D-Druckens übernommen.

Anfangs erzählte ich allgemeine Informationen zum Thema 3D-Druck.

  • Wo werden 3D-Drucker eingesetzt ?
  • Wie werden diese verwendet ?
  • Wieso werden ausgerechnet 3D-Drucker verwendet?

Nachdem diese Fragen geklärt waren, stellte ich einen groben Tagesplan auf, anhand dem sich jeder orientieren konnte, was heute in den Stunden des Projektes geplant war.

Mit dem Ziel am Ende des Tages einen eigenen 3D-Druck zu erstellen und diesen auch zu drucken!

Angefangen haben wir dann mit der Einführung in das Programm „3D Paint“. Mithilfe des Programmes konnten die Teilnehmer erste Schritte zum Erstellen eines 3D-Modelles erlernen und auf einfache Beispiele anwenden. Dabei lernten sie sogenannte Tools kennen. Diese nutzt man, um Grundformen zu zeichnen und anschließend über Zwischenschritte zu einem 3D-Modell umzuwandeln. Hierbei stießen wir auf sogenannte Features, welche uns das Erstellen erleichterten.

Nach der kleinen Einführung erstellten wir erste Strukturen wie, Fische, Pflanzen und Menschen.

Als dieses gut gemeistert wurde, stellte ich die Aufgabe.

„Erstelle eine Pflanze/Blume, die in einem Topf steht.“

An diese Aufgabe sind wir langsam heran gegangen, damit auch jeder die Erstellung, Stück für Stück, mitverfolgen konnte. Durch diesen Prozess entstand der Kaktus „Herbert.“

Nach einer längeren Arbeitsphase legten wir erstmals eine Pause ein, während im Hintergrund der Druck eines T-Rex lief.

Nach dem 30-minütigen Druck sahen wir erste Mängel und Fehler des Druckes, welche wir anschließend analysierten. Der Fehler lag hierbei an der Schnelligkeit des Druckens.

Trotz allem zeigte ich am Beispiel des T-Rex, wie man einen 3D-Druck reinigt und bearbeitet, da durch den Druck Reste und Stützpfeiler entstehen. Je nach Größe des Modelles kann man mit Pfeilen, Seidenschneider und Schleifpapier nacharbeiten.

Nach der Beendigung der Reinigung des Druckes, setzten wir uns an einen weiteren Druck der 3 Stunden dauerte.

So endete um 14:30 Ur für meine Projektgruppe der 3D-Druck-Kurs.

Von Jan Luca Fernschild

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